Manuskripte

SWR3 Worte

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Altfried G. Rempe

Von Altfried G. Rempe, Trier, Katholische Kirche

Liebe fängt zu Hause an…

Montag, 30. Mai 2016     [Druckversion]

Natürlich: Nächstenliebe muss auch die Fernsten lieben; aber anfangen kann sie nur ganz in der Nähe…

Die Selige Mutter Teresa von Kalkutta nennt es:
"A simple path" - Den einfachen Weg
Ich sage immer, dass die Liebe zu Hause beginnt. Zuerst ist da die Familie und dann eure Stadt. Es ist sehr einfach, zu behaupten, man liebe die Menschen, die weit entfernt sind; aber sehr viel weniger einfach ist es, die zu lieben, die mit uns zusammen leben oder in unserer Nähe.
Ich hüte mich vor großen, unpersönlichen Projekten, denn einzig die je einzelne Person zählt. Um jemanden lieben zu lernen, muss man sich ihm nähern. Jeder braucht die Liebe. Jeder von uns braucht die Gewissheit, dass er für die anderen zählt und dass er einen unschätzbaren Wert darstellt in den Augen Gottes.
Christus hat gesagt: … „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ …

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In schwarzer Nacht…

Sonntag, 29. Mai 2016     [Druckversion]

Zwölf Worte, mit denen (fast) alles über Gott gesagt ist – ein afrikanisches Sprichwort…

Die ganze Wahrheit über Gott
in einem einzigen Satz:
Das kann vielleicht nur ein afrikanisches Sprichwort
wie dieses hier:

In schwarzer Nacht
auf schwarzem Stein
eine schwarze Ameise.
Gott sieht sie.

Noch mal?

In schwarzer Nacht
auf schwarzem Stein
eine schwarze Ameise.
Gott sieht sie.

Wie gesagt: ein Sprichwort aus Afrika

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