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SWR2 Wort zum Tag

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Woche vom 19.09.2010 bis 25.09.2010




Wolf-Dieter Steinmann

Von Wolf-Dieter Steinmann, Ettlingen, Evangelische Kirche

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HME sagt danke

Samstag, 25. September 2010     [Druckversion]

„Positiv sollten Sie Ihren Tag beginnen." Vor fast 20 Jahren, fand ich das ein wenig skurril, dass man meinte, mich im Radio zu einem positiven Lebensgefühl animieren zu müssen. „Positiv sollten Sie Ihren Tag beginnen." Heute weiß ich, es kann nötig sein, dass mich jemand erinnert: ‚Ja, es gibt Gründe für einen positiven Einstieg in den Tag'. Weil ich von selbst manchmal nicht darauf komme.

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Ich vermute, so eine Erinnerung tut nicht nur mir gut. Darum, als kleine Starthilfe für heute, ein Gedicht von Hans Magnus Enzensberger.

„Vielen Dank für die Wolken," schreibt er,
Vielen Dank für das wohltemperierte Klavier..
Vielen Dank für mein sonderbares Gehirn
Und für allerhand andere verborgene Organe,
für die Luft und natürlich für den Bordeaux."

Herzlichen Dank dafür dass mir das Fahrzeug nicht ausgeht
Und die Begierde, und das Bedauern, das inständige Bedauern.
Vielen Dank für die vier Jahreszeiten, für die Zahl e und

für das Koffein und natürlich für die Erdbeeren auf dem Teller, gemalt von Chardin, ...

und damit ich es nicht vergesse,
für den Anfang und das Ende und die paar Minuten dazwischen inständigen Dank, meinetwegen für die Wühlmäuse im Garten auch."(Hans Magnus Enzensberger aus: „Kiosk".)

Das klingt wie der Dankpsalm eines säkularen Menschen. Vieles ist Enzensberger eingefallen, wofür er danken kann. Wach springt sein Blick hin und her zwischen Innen- und Außenwelt, zwischen Natur und Körper. Zwischen Geschenken der Kultur und der Technik und der eigenen Sinnlichkeit. Er benennt, was Ihnen und mir im Lauf eines Tages auch begegnen kann. Aber Enzensberger spricht es aus, was ich erlebe, was mich leben lässt. Was ich aber in der Regel nur unbewusst mitnehme, ohne dass ich einen Gedanken des Dankes daran verschwende.

Eine prima Anregung, die Augen schweifen zu lassen ins eigene Leben. Enzensberger ermutigt sogar zu der Größe, z.B. für die Wühlmäuse zu danken, also für das, was nicht nur meinem Ego nützt.
Eines allerdings fehlt bei Enzensberger. Einen Empfänger für sein Danke schön hat er nicht. Sein Gedicht heißt: „Empfänger unbekannt."
Aber es ist gut, einen zu haben, damit der Dank nicht ins Leere geht wie eine nicht adressierte Postkarte. Darum: Wenn Sie können, dann stimmen Sie mit mir ein in die Worte eines biblischen Dankes. Ein Mensch spricht sich aus vor dem göttlichen Empfänger, fühlt sich dankbar wie Enzensberger und auch verantwortlich:

„Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. Wer kann die großen Taten des HERRN alle erzählen und sein Lob genug verkündigen? Wohl denen, die das Gebot halten und tun immerdar recht! (Ps 106)"

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gelassen oder zornig

Freitag, 24. September 2010     [Druckversion]

„Gelassenheit muss man lernen. Zorn ist kein gutes Gefühl. Er macht aggressiv. Schon gar wenn man älter wird, sollte man zur Gelassenheit finden." Ein Freund meint das in einer Gesprächsrunde. Wir denken darüber nach, wie man reagiert auf schwierige Probleme, die unsere Welt in Atem halten.

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„Gelassenheit eine Tugend menschlicher Reife." Ich habe den Eindruck, viele denken ähnlich wie mein Freund. Gelassenheit steht hoch im Kurs. Wie sehen Sie es?

Im Umkehrschluss heißt das: leidenschaftliche, gar zornige Erregung über Missstände in der Welt akzeptiert man eventuell bei jungen Menschen. Aber mit zunehmender Reife sollte man sie beherrschen.

Ist Gelassenheit wirklich angemessener? Vielleicht sogar christlicher als zornige Leidenschaft? Besser als Wut ist sie sicher. Denn Wut ist gefährlich. Sie wallt heiß auf, lässt einen über das Ziel hinausschießen, in der Wut verletzt man handelt vorschnell und unkontrolliert.

Aber Leidenschaft, auch zornige, ist etwas anderes: Sie macht lebendig und drückt aus, dass jemand Unrecht nicht als naturgegeben hinnehmen will. Schon gar nicht als gottgegeben. Leidenschaft und Zorn sind starke Gefühle, die zeigen, dass jemand gegen Unrecht innerlich aufsteht und mit Menschen, die es ertragen müssen, mit leidet. Zorn kann sehr kalt sein, aber vergeht er nicht so schnell.

Eigentlich gibt es in dieser Welt viel mehr Gründe, anhaltend zornig zu sein und mich zu engagieren, als ich es tue. Dass ich mich bei vielen Dingen gelassen still bleibe, ist das nicht ein Zeichen von Leidenschaftslosigkeit, die manchmal schon beinahe zynisch ist?

Von Jesus -der sonst so liebevoll mit Menschen umgeht -  wird eine zornige Geschichte erzählt, da wird er sogar handgreiflich. Dem geldgierigen Tempelbetrieb, dem stellt er sich entgegen. Treibt die Händler eigenhändig aus dem Gotteshaus. Bei diesem Unrecht bleibt er nicht gelassen. Dass der Tempelbetrieb die Sehnsucht der Menschen nach Gott habgierig ausnutzt. Dagegen steht Jesus auf. Und das liegt nicht an seiner Jugend.

Ich glaube, Gelassenheit ist keine menschlichere Tugend als die Leidenschaft. Schon gar keine christlichere. Zornig darf es machen, wenn man sieht, wo man Menschen übel mitspielt. Dass man sie um ihre tiefsten Lebensbedürfnisse betrügt. Wenn Missstände und Leid von Menschen zum Himmel schreien. Papst Gregor der Große hat im 6. Jahrhundert ein erstaunliches Wort gesagt: „Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr zur Hand geht." Leidenschaft und(!) Vernunft miteinander. Das gibt Engagement Kraft. 

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schweigen zu Stuttgart 21

Donnerstag, 23. September 2010     [Druckversion]

„Die Kirchen müssen etwas sagen zu ‚Stuttgart 21'." Viele Menschen fordern in den letzten Wochen Kirchenvertreter zu einer öffentlichen Stellungnahme auf. „Warum schweigen die Kirchen zu Stuttgart 21." Die meisten, die schreiben, erwarten, Kirchen sollen sich öffentlich gegen das Großprojekt „Unterirdischer Bahnhof" und für einen Baustopp erklären.

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Ich finde richtig, dass die Kirchen den Aufforderungen zu einer eindeutigen Festlegung nicht folgen. Warum?

Christen sind doch auch Bürger, ebenso betroffen und berührt wie andere auch und sie werden doch wohl eine Meinung haben. Sicher haben viele eine. Gegen und für Stuttgart 21. Und ich weiß, mit Argumenten und Gründen. Viele sind auch unsicher, was richtig oder falsch ist. Was gut für die Gegenwart und vor allem für die Zukunft. Und kommen, als Christen, zu gegensätzlichen Schlüssen.

Darum finde ich, Pfarrer von der Kanzel und schon gar die Kirchen als Institution tun gut daran, keine der Positionen mit geistlicher Autorität auszustatten.

Als Bürger ihre Meinung sagen, auch öffentlich demonstrieren. Ja. Zu einer Stellungnahme von der Kanzel oder einer öffentlichen kirchlichen Erklärung bräuchte es aber mehr: Gewichtige theologische Gründe, die eine entschiedene Positionierung nahe legen und anders urteilende Menschen zu recht aus Glaubensgründen dazu überzeugen wollen.
Aber solche Gründe sehe ich nicht. Bei Stuttgart 21 muss man politische und sachliche Argumente abwägen und die oft starken Gefühle, die uns bewegen.

Kirchen schweigen, das heißt nicht, sie halten sich aus der politischen Auseinandersetzung heraus, sondern machen deutlich, wir können keine der Alternativen für christlich geboten erklären. Zumal das im schon begonnenen Wahlkampf auch eine bischöfliche Wahlempfehlung wäre. Und die sind hoffentlich Vergangenheit.

Ich hoffe aber sehr, dass dieses Schweigen Gespräch möglich macht. Dass Kirchen vielleicht ein Raum sein können, wo Gegner und Befürworter zum Streit der Argumente zusammen finden. Im Interesse des Zusammenlebens. Nur so lässt sich vielleicht noch eine Lösung für die festgefahrene Situation finden.

Deshalb habe ich noch eine Bitte: Wenn Sie Befürworter oder Gegner von Stuttgart 21 sind: Rechnen Sie damit, dass auch der anders Denkende es gut meint für die Stadt und die Region. Wenn man nur sich selbst als „gut" hält, wird der andere schnell zu einem „Verhetzten", „Verführten" oder „Boshaften". Christen wissen das aus ihrer leidvollen Geschichte. Mit dem redet man nicht, mit dem schweigt man nicht, den bekämpft man. Und das ich nicht christlich. Dazu können Kirchen wirklich nicht schweigen. 


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Dr. Friedemann Fritsch

Von Dr. Friedemann Fritsch, St. Georgen, Evangelische Kirche

Unter dem Weinstock sitzen

Mittwoch, 22. September 2010     [Druckversion]

Urlaub in Kroatien. Tagsüber war es heiß, und kühlender Schatten war ein begehrtes Gut. Die Veranda unseres Ferienhauses hatte ein Dach aus grünem Weinlaub, und dieses grüne, schattige Dach gehört zu den schönsten Erfahrungen dieses Urlaubs. Drei mächtige, knorrige Weinstöcke waren in den Boden gepflanzt und mithilfe von Stangen so in die Höhe geführt, dass die zahlreichen Reben sich zu einem riesigen Netz verflochten. Es war auch bei größter Sonnenhitze immer luftig, und die wenigen Sonnenstrahlen, die durch das Dach hindurchgelangten, gaben ein grün-goldenes Lichtspiel. Das ganze Wein-Dach war zudem behangen mit herrlichen, frühreifen Weintrauben in fast unermesslicher Fülle; wir konnten uns 2 Wochen lang bedienen und genießen. Dazu kamen Feigen, die man von dem Baum ernten konnte, der als Sichtschutz zum nächsten Grundstück gepflanzt worden war. Eine Hängematte, eine Hollywoodschaukel - wenn wir nicht im Meer waren, schaukelten wir lesend oder Musik hörend - unter dem Weinstock.
Nie zuvor ist mir so deutlich geworden, was die biblische Vorstellung vom Weinstock bedeutet. Unter dem Weinstock sitzen - so beschreibt das AT einen Zustand paradiesischen Friedens und unerschöpflicher Fülle. Dort, unter dem Weinstock und unter dem Feigenbaum sitzt der Fromme, der in Gottes Augen Gerechte und genießt die Fülle des Lebens im verheißenen Land Israel. Es gibt dort keinen Hunger und keinen Durst, die sengende Sonnenhitze richtet keinen Schaden an, Krieg und mühsamer Wiederaufbau sind Vergangenheit. Man ist am Ziel.
Historisch und faktisch ist dieses Ziel niemals oder höchstens in Ansätzen erreicht worden. Deshalb ist der Weinstock und seine Fülle auch zu einem Bild für das Heil am Ende der Zeiten geworden. Was Gott seinem Volk, was er allen Menschen an Glück verheißen hat, das steht noch bevor, das ist noch im Wachsen. Aber es ist auch schon sehr konkret geworden in Jesus, der von sich sagt: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner."
Mir hilft dieses Bild vom Weinstock, mit den alltäglichen Erfahrungen des Mangels, des Unfriedens und der eigenen Unfertigkeit umzugehen. Er hilft mir auch, in den guten Dingen des Lebens einen Vorgeschmack auf den endgültigen Weinstock zu genießen.
So habe ich das Sitzen unter dem Weinstock empfunden. Der Urlaub ist vorbei, der Alltag brachte gleich wieder manches Unerfreuliche und Schmerzhafte. Aber die Dankbarkeit für erlebtes Glück gibt Kraft, und die Vorfreude lässt die nötigen Schritte tun - gemeinsam mit anderen Menschen.
Eines Tages, das hoffe ich, werden alle Völker unter dem Weinstock sitzen, der den Namen Jesus trägt.

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Gott ist erwachsen

Dienstag, 21. September 2010     [Druckversion]

Vier Kinder in allen Stadien der Pubertät: Da können Eltern schon was erleben.
Neulich war wieder Streit: Eines der Mädchen putzt gern mit spitzen Kommentaren ihre kleine Schwester herunter. Nach wiederholten freundlichen Bitten mussten die Eltern sie scharf zurechtweisen und sagten, sie solle jetzt endlich den Mund halten.
Daraufhin beleidigtes Schweigen, volle zwei Tage lang. Rückzug in den Trotz: Meine Eltern verbieten mir den Mund, also rede ich gar nicht mehr mit ihnen.
Die bösen Eltern seufzten innerlich gequält - das Ziel, ein schlechtes Gewissen zu wecken, hatte sie doch erreicht. Endlich taten sie den ersten Schritt, durchbrachen die Mauer des Schweigens, gingen auf sie zu, entschuldigten sich - obwohl der Streitpunkt eindeutig auf ihrer Seite lag. Sie taten es und tun es wieder, wohl wissend, dass sie, die Erwachsenen, diesen Schritt tun müssen.
Ich dachte darüber nach, dass es in der Beziehung mit Gott ähnlich ist. Auch erwachsene Menschen verhalten sich oft pubertär, übertreten die Gebote, die doch eigentlich nur vernünftig sind. "Habe ich nicht ein Recht darauf, mir zu nehmen, was andere mir vorenthalten? Muss ich denn wirklich immer die Wahrheit sagen, wenn es sonst kaum jemand tut?"
Wenn Menschen sich von Gott und seinen Geboten eingeengt fühlen, können sie sehr empfindlich, ja bockig werden. Gott als Helfer und Glücklichmacher, das geht in Ordnung. Aber Gott als Erzieher, als Lehrer? Da knallen die Türen, da wird trotzig geschwiegen, wenn Gott etwa nicht genauso reagiert, wie es den pubertären Wünschen entspricht.
Und was tut Gott? Die Bibel erzählt, dass Gott wie ein Erwachsener handelt. Er sucht das Gespräch, er wirbt um Verständnis, er sagt im Konfliktfall aber auch sehr deutlich seine Meinung. Aber wenn Menschen sich von ihm abwenden, zieht er sich nicht zurück. Er überwindet seinen Stolz, Er tut den ersten Schritt. Bewegend finde ich, wie Gott sich bei den Menschen quasi entschuldigt und so die Verbindung, den Bund wieder herstellt. Ich will nicht mehr strafen, ich kann nicht mehr böse sein, ja, ich nehme die Schuld auf mich.
Jesus Christus steht für diese Entschuldigung Gottes.
Und wenn immer ich mich beleidigt in mein Zimmer verkrochen habe, wird er es sein, der einen neuen Anfang macht. Ein Wort, das mich aufhorchen lässt, oder, wie neulich, der offene Brief eines Menschen, der mich wieder klar blicken lässt.
Gott kann das, er ist schließlich erwachsen.

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Ein guter Freund

Montag, 20. September 2010     [Druckversion]

Er war mein bester Freund, als ich ein kleiner Junge war - und diese Freundschaft hat mich geprägt, und auch meinen Glauben an Gott.
Ich möchte von meinem Patenonkel erzählen. Es war das größte Glück für mich, wenn ich in den Ferien einige Tage in seinem Haus verbringen durfte, und meine Geschwister beneideten mich ohne Ende. Da gab es einen Fernseher - das war bei uns zuhause undenkbar. Es gab einen kleinen Swimming-Pool im Garten, für mich der Inbegriff des Luxus. Es gab einen offenen Kamin, an dem mindestens einmal pro Aufenthalt gegrillt wurde; und dazu gab es Fanta. Es war so, wie sich ein Bub von 10 Jahren das Paradies vorstellte. Meine ersten Griffe auf der Gitarre lernte ich bei ihm, der eigentlich Lehrer, jedoch ein begnadeter Musiker ist. Arbeit gab es auch, aber es war irgendwie kein Muss, sondern ein Vergnügen, etwa mit einem kleinen Traktor den großflächigen Rasen zu mähen.
Der Abschied von diesem Paradies fiel mir immer schwer, ich erinnere mich, dass ich mit den Tränen gekämpft habe. Aber auch hier gab es ein kleines Ritual, das mir half, mich über den Abschied hinwegzutrösten, ja sich sogar darauf zu freuen. In seiner Hand lag ein 5-DM Stück, und das wechselte beim Händedruck unauffällig den Besitzer. Ein Vermögen als Wegzehrung auf dem Weg in den kargen Alltag eines Kindes.
Ja, er hatte viel, aber ich durfte teilhaben, sein Haus stand immer offen. Übrigens nicht nur mir. Was ich im Zuge dieser Freundschaft lernte: Viele Menschen waren gern in diesem Haus, Kinder aus der ganzen Nachbarschaft, Erwachsene, die Rat und Hilfe suchten und immer erst einmal eingeladen wurden. Es war gar nicht so einfach, dass mein großer Freund beschloss, immer auch eines meiner Geschwister mit mir einzuladen und sie auf die gleiche Weise zu verwöhnen wie mich - inklusive Händedruck.
Das erste Lied, das ich bei ihm auf der Gitarre spielen lernte: Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da: G-Dur-H7-e-moll. Dieses Lied verstand ich auf Anhieb, weil ich es unbewusst mit den schönen Erlebnissen in Verbindung brachte. So großzügig, so pfiffig, so musikalisch stellte ich mir Gott vor, und tue es immer noch. Sein Haus ist geöffnet, und ich darf bei ihm zu Gast sein, es gibt alles im Überfluss, und sogar die Arbeit macht Freunde.
Andere mag er genauso wie mich, ich weiß und ich lerne es.
Gott hat ein großes Haus und auch ein großes Herz.
Und oft sind es großzügige Menschen mit einem offenen Haus, bei denen man mit Gott Bekanntschaft macht.

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