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Woche vom 25.03.2012 bis 31.03.2012




Wolf-Dieter Steinmann

Von Wolf-Dieter Steinmann, Ettlingen, Evangelische Kirche

Fahren ohne falschen Ehrgeiz

Samstag, 31. März 2012     [Druckversion]

Wie kann ein Mann so gar keinen Ehrgeiz haben, wenn es um seinen „fahrbaren" Untersatz geht? Normalerweise gehört das doch bei uns Männern zusammen: Fahrbarer Untersatz und Ehrgeiz:
Wir überlegen stilsicher: Welcher fahrbare Untersatz unterstreicht meine Persönlichkeit. Und drückt mein Lebensgefühl aus. Viele Fahrzeuge zeigen, dass mann sich was wert ist. Allerdings bei vielen schießt gerade wenn es um das Fahrzeug geht, der Ehrgeiz auch übers Ziel hinaus. Man versucht sich aufzuwerten, mancher vielleicht sogar sich aufzublasen. Würden sonst so viele Geländewagen oder schwere Limousinen durch unsere Großstädte fahren? Oder müssten sonst so viele junge Männer beim Ampelstart zeigen, was sie in sich haben. Na ja, in sich ist ja nicht so ganz richtig. Eher unter sich.
Im Vergleich dazu kommt dieser Mann ziemlich merkwürdig daher:
Jesus zieht mit seinem Gefolge in die Hauptstadt ein, die Bevölkerung empfängt ihn kreischend und jubelnd wie einen Popstar. Und er? Was seinen Untersatz angeht, entwickelt er anscheinend keinerlei Ehrgeiz. Er reitet zwar. Aber er kommt nicht standesgemäß hoch zu Ross. Könnte er ja. Er ist ja Gottes Sohn. Jesus hat sich auch kein edles Reitkamel besorgt wie das für einen orientalischen Fürsten passend wäre.
Jesus entscheidet sich als Untersatz für einen Esel, das Lasttier der einfachen Leute.
Ein Problem mit falschem Ehrgeiz hat er jedenfalls nicht. Und trotzdem fliegen ihm die Menschenherzen zu. Oder vielleicht sogar gerade deshalb? Er kann sich jedenfalls sicher sein, dass die Sympathien ihm gelten und nicht seinem Reittier.
Es hätte schon seine Vorteile, wenn Sie und ich bei der Wahl unseres fahrbaren Untersatzes auch so ohne falschen Ehrgeiz auskommen könnten. Als Erstes würde die Sache bestimmt billiger. Ehrgeiz in Sachen Auto schlägt sofort auf den Geldbeutel. Wenn man ihn beiseite lassen kann, entlastet man die Familienkasse.
Aber etwas anderes finde ich noch wichtiger als das Geld.
Wer sich von Ehrenkäsigkeit in Sachen Auto frei machen kann, kann sicher sein: Die Sympathie, die mir entgegenkommt, gilt nicht der Karosse, in der ich unterwegs bin, sie gilt mir.
Wie kann ein Mann so gar keinen Ehrgeiz entwickeln in Sachen Untersatz - bzw. in Sachen Reittier - wie Jesus?
Er braucht es nicht. Er weiß, die Menschen meinen mich. Und erst recht Gott. Ich stelle mir jedenfalls den Jesus auf seinem Esel als einen glücklichen Mann vor.

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alltäglich

Donnerstag, 29. März 2012     [Druckversion]

„Verliere Dich nicht im Alltäglichen." Steht im Kalender, der mich durch die Fastenzeit begleitet. Ich finde das ist ein guter Satz für einen Donnerstag. Das Wochenende ist schon ziemlich lange her. Der Alltag gibt den Takt an - meinen jedenfalls - und drückt dem Leben seinen Stempel auf. Da kommt dieser Satz gerade rechtzeitig: „Verliere Dich nicht im Alltäglichen."
Woran kann ich das merken, dass ich das Alltägliche nicht bestimme und meistere, sondern dass es mich bestimmt, ich mich sogar darin verliere? Ich kann es merken, wenn es mir geht wie Marta, von der die Bibel erzählt. Sie ist immer noch aktiv und schaffig, als es schon längst an der Zeit wäre, anzuhalten und den Gang rauszunehmen.
In dieser Geschichte kommt Jesus überraschend zu Besuch bei Marta und ihrer Schwester Maria. Beide freuen sich sehr. Aber dann reagieren sie ganz unterschiedlich auf diese Alltagsunterbrechung. Maria vergisst den Alltag, setzt sich zu ihm und sperrt Ohren und Seele auf. Sie will kein Wort von Jesus verpassen. Sie weiß, Jesus entsorgt vom Alltag.
Und Marta? Marta wird aktiv. Sie will Jesus das Beste bieten, was ihr Haushalt hat. Ihn umsorgen. Aber damit macht sie sich Druck. ‚Hoffentlich ist es gut genug, was ich zu bieten hab?' Marta verstärkt also sogar noch die Anstrengungen, die ihren Alltag sonst auch prägen. Und damit kommt sie an den Punkt, wo das Alltägliche sie in den Griff kriegt, wo sie sich im Alltäglichen verliert. Sie läuft immer weiter in der alltäglichen Spur, immer tiefer rein.
Jesus spürt Marta hat da ein Problem, das viele von uns kennen. „Marta, Du strengst Dich," sagt er zu ihr „machst Dir Sorgen, ob Du mir genügst. Lass los, lass genug sein. Lass Du Dich umsorgen von mir und von Gott."
Sich nicht im Alltäglichen verlieren: Die Geschichte von Marta gibt mir zu denken: Das Leben gelingt nicht, wenn ich immer nur denke, ich soll, ich muss: aktiv sein, wirken, bauen, planen, machen, schaffen. Also das Alltägliche perfektionieren. Das ist alles gut und recht. Aber es hat seine Zeit. Und es ist nicht die Basis des Lebens. Die Basis für ein aktives Leben ist Auszeit, passiv sein, empfangen, sich segnen lassen. Man kann sich verlieren in alltäglicher Aktivität und Anstrengung. Vielleicht ist ja der heutige Donnerstag genau der richtige Tag. Irgendwann im Lauf des Tages anzuhalten, und den Alltag unterbrechen. Anderes tun und zulassen als das was ich immer tue. Irgendwann heute ein Stück Sonntag leben.

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Rechtsextremismus

Mittwoch, 28. März 2012     [Druckversion]

„Der christliche Glaube ruft jeden Christenmenschen auf zum Widerspruch und Widerstand gegen alle Formen von Rechtsextremismus." Das hat Nikolaus Schneider vor kurzem gesagt, der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche.
Sehr eindringlich hat er mich angesprochen, und Sie auch wenn Sie ein Christenmensch sind.
Ist das wirklich nötig, dass er uns zum Widerspruch, sogar zum Widerstand gegen rechtes Denken und Handeln aufruft?
Sind wir das nicht von selbst? Ich bin doch nicht ausländerfeindlich, nicht rassistisch, nicht antisemitisch. Oder doch?
Nikolaus Schneider meint wohl, dass man das doch ausdrücklich sagen muss. Gerade auch uns Christen.
Ich habe mich selbst befragt und bin erschrocken:
Wie habe ich zB. darauf reagiert, als die 10 ausländischen Geschäftsleute ermordet worden sind? Von rechten Terroristen. Nur weil sie Ausländer waren. Ja ich habe es zur Kenntnis genommen, war erschrocken, schon. Aber ich war auch schnell zufrieden mit den Erklärungen der Ermittler; ‚nein, mit Ausländerfeindlichkeit hat das nichts zu tun.'
Hätten Sie und ich uns auch so desinteressiert abgewandt, wenn deutschstämmige Deutsche ermordet worden wären?
Vielleicht fängt so Diskriminierung von anderen an: Dass man sich desinteressiert abwendet: ‚Nicht meine Hautfarbe, nicht meine Religion, fremder Hintergrund'.
Ich habe an die Geschichte vom Barmherzigen Samariter denken müssen. In der Bibel. Bevor der Samariter kommt und dem Verletzten hilft, der unter die Räuber gefallen ist, kommen schon zwei andere Männer vorbei. Fromme Männer. Als sie den Verletzten sehen, schauen sie erst weg und dann machen sie, dass sie weg kommen. Wie oft schauen wir weg oder hören nicht hin, wenn Ausländer geringer geschätzt werden als Deutschstämmige?
Wie oft machen wir den Mund nicht auf, wenn gesagt wird, ‚ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber...; ich habe nichts gegen Juden, aber. Oder wenn -auch Christen- sagen, der Islam gehört nicht nach Deutschland.'
Nikolaus Schneider hat wohl zurecht so eindringlich geredet: Christen dürfen nicht wegschauen und weghören.
Im Gegenteil: Wir sollen rechtem Denken und Handeln widersprechen und widerstehen. Dann stehen wir als Christen für den Glauben ein. Denn zu diesem Glauben gehört als Kernsatz: „Jeder Mensch ist Gottes Ebenbild": Jude, Muslima, Christ oder Atheistin. Deutscher, Somali oder Türkin."
Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes. Diesen Satz sollen wir auch leben.

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Streng

Dienstag, 27. März 2012     [Druckversion]

 

„Sind Sie streng zu Ihrem Kind?" -
‚Nein bin ich nicht.' Werden Sie vermutlich als Vater oder Mutter antworten. ‚Mein Kind soll spüren, dass ich es liebe. Sicher, im Stress passiert es, dass ich mal streng bin. Aber normalerweise nicht.'
Ich vermute, so etwa werden die meisten Mütter und Väter antworten. Aber ich habe Zweifel, ob diese Selbsteinschätzung stimmt.
Ich habe mich auch nicht für streng gehalten. Bis ich mich auf dem Fußballplatz erlebt habe. Und meinen Ehrgeiz. Nicht dass ich selbst gespielt hätte, mein Sohn war auf dem Platz. Und ein Blick in die Runde der Väter und Mütter hat gezeigt. Die meisten sind genauso. Wir haben nicht bloß mit gefiebert. Wir haben gewollt, dass sie gewinnen. Man redet sich das dann gern schön: ‚Bloß seinetwegen. Es soll ihm ja Spaß machen. Und gewinnen macht Spaß.' Stimmt schon. Aber man könnte als Vater hinterher ja auch trösten, damit die Freude nicht verloren geht, wenn sie mal verlieren. Aber tut man das? Nein, man analysiert, kritisiert und schimpft: ‚Warum hast Du nicht? Wenigstens kämpfen hättet ihr können.' So lernen die Kinder: Gewinnen ist gut - verlieren tut weh und dazu noch: Es bringt Ärger.
Diese Erfahrungen haben mir gezeigt: Wenn man Kinder hat, sind sie immer auch mit meinem Ehrgeiz konfrontiert. Auf dem Sportplatz, beim Musikunterricht, in der Schule.
Und Ehrgeiz macht einen streng. Christian Morgenstern hat das auf den Punkt gebracht. „Es gibt keinen strengeren Erzieher als den Ehrgeiz."
Ich ziehe daraus den Schluss. Wahrscheinlich kann man seine Kinder nicht ohne Ehrgeiz erziehen. Und das heißt auch: Wenn ich Ehrgeiz entwickle, dann bin ich als Vater und Mutter auch streng, zumindest ab und zu. Ich bin deswegen nicht verkehrt. Verkehrt wird es, wenn mein Ehrgeiz falsch wird. Wenn ich meinem Kind damit unrecht tue. Das passiert mE. dann, wenn ich von meinem Kind Dinge erwarte und fordere, die es nicht können kann. Weil ich Dinge von ihm erwarte, die nicht den Talenten entsprechen, die es von Gott bekommen hat. Mein Ehrgeiz ist falsch, wenn ich aus einem Kind etwas machen will, was mir vorschwebt. Ehrgeiz und Strenge sind ok., wenn ich die Stärken und Talente, die Gott ihm mitgegeben hat, entdecke und stark mache. Und zum stark machen, gehört manchmal auch streng zu sein.
Und Strenge wird falsch, wenn sie zur falschen Zeit greift. Nicht nach dem Spiel als Ärger auf das Kind runterlassen. Da gilt es zu trösten. Vor dem Spiel dran bleiben, damit sie üben und sich vorbereiten.

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Zuvielitis

Montag, 26. März 2012     [Druckversion]

Kennen Sie auch Menschen, die unter Zuvielitis leiden? Die vieles, und doch nie genug haben. Wie ein Bekannter. Er hat sein Notebook. Klar Tablet, neues Smartphone. Den alten Stand-PC mag er nicht hergeben, sicher ist sicher. Und für demnächst steht auf der Wunschliste ein Ultrabook. Das ist cooler für unterwegs: Zuvielitis.
Schon Kinder haben sie: Das Kinderzimmer quillt über von Spielzeug, meistens spielen sie mit mehreren Sachen gleichzeitig, aber nichts mit ganzem Herzen.
Wenn ich ehrlich bin. Ich kenne diese Zuvielitis. Viele Bücher, CDs, Medien aller Art. Warum muss immer noch mehr dazu? Anscheinend weil nur mehr Neues die Gewissheit zu geben scheint, ich bin lebendig. Bin aktuell. Dabei: Die Zeit, all das immer Neue zu lesen, zu hören, zu sehen, werde ich nie haben. Und in einem Viertel Jahr ist schon wieder was ganz anderes neu.
Aber leidet man wirklich unter diesem Zuviel? Oder will ich Ihnen und mir nur etwas einreden. Ein schlechtes Gewissen machen, wo endlich mal die Zeiten des Mangels für viele vorbei sind? Doch ich glaube, es ist ein Leiden.
Eine Geschichte, die Jesus erzählt hat, hält mir den Spiegel vor. Die Hauptperson ist ein reicher Bauer. Er hat mehr als genug. Aber er hat auch dieses „nicht genug kriegen können". Er beschließt: Ich reiße meine alten Scheunen ab und baue neue, größere. Für noch mehr Vorräte. Dann, dann will ich zufrieden sein, und zu mir sagen: Liebe Seele; jetzt hast Du Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!" Und dann sagt Gott zu ihm: ‚Und was wäre, wenn Du heute Nacht stirbst. Mit unruhiger Seele.'
Jesus meint, es ist die Seele, die unter Zuvielitis leidet. Meine. Oder die der Kinder. Weil sie nicht zur Ruhe kommen kann. Sie wird immer im Hungerzustand gehalten. Sie darf nie das Glück empfinden: Es ist genug jetzt. Es ist gut. Ich kann mich freuen. Jetzt. Immer fehlt angeblich etwas. Wir leiden an seelischer Unterernährung, obwohl eigentlich genug da ist.
Was kann das Leiden lindern? Vermutlich dass ich sehe was alles da ist. Dann kann ich vielleicht auch von dem Zuviel weggeben. Und merken und spüren, manchmal ist weniger mehr. Weil ich dann womöglich, das was da ist, viel intensiver genießen kann. Eine CD viel aufmerksamer hören. Ein Buch nicht bloß anfangen sondern ganz lesen. Meine Seele könnte gesunden, wenn sie nicht immer auf der Jagd nach mehr sein muss, wenn sie ruhiger sein darf, jetzt schon.

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Magdalena Neuners Rücktritt

Sonntag, 25. März 2012     [Druckversion]

Vor zwei Wochen ist Magdalena Neuner, die Biathletin, zurückgetreten. Mit gerade mal 25. Zuerst habe ich das nicht verstanden. Wie kann sie jetzt zurücktreten? Es wäre doch noch so viel möglich gewesen wäre. So viele Erfolge, an denen sie sich hätte freuen können. Und ich, als Zuschauer auch.
Inzwischen sage ich: „Hut ab." Sie hat entschieden: „genug ist genug." Sie hat den Ehrgeiz nicht überspannt. Vielleicht hat sie gespürt. Alles was ich noch mehr will, das wäre falscher Ehrgeiz.
Noch etwas ist mir klar geworden. Und das finde ich noch wichtiger: Es geht auch um meinen, um unseren Ehrgeiz als Zuschauer. Magdalena Neuner ist mit ihrem Rücktritt aus dem Schussfeld unseres Ehrgeizes getreten.
Dieser Ehrgeiz von Zuschauern, der ist bestimmt oft falsch. Übertrieben. Man identifiziert sich mit Sportlern, fiebert mit ihnen mit und richtet ehrgeizige Ziele auf sie. Sie sollen auch für uns siegen.
In Maßen ist das oK. Aber ich glaube, wir Zuschauer sind oft maßlos mit unserem Ehrgeiz. Und maßlos ist falsch.
Die besonders Erfolgreichen vor allem kriegen das ab. Wie Magdalena Neuner. Bei der WM in Ruhpolding waren die Leute enttäuscht, als sie mal keine Medaille gewonnen hat. Dem hat sie sich durch den Rücktritt jetzt entzogen. Gut für sie. Noch besser wäre es, wir würden diesen Zuschauerehrgeiz, den wir anderen drängen, selber mäßigen. Bevor er Menschen krank macht, weil sie an überzogenen Erwartungen zusammenbrechen.
Übrigens, nicht nur Sportler kriegen diesen falschen Ehrgeiz von uns Zuschauern ab. Er trifft viele, die in der Öffentlichkeit stehen. Sogar Politiker. Der Hype um den neuen Bundespräsidenten. Auch an ihn werden ehrgeizige Erwartungen gestellt. Er soll jetzt die Demokratie retten. Auch für ihn wäre es gut, wenn wir unsere ehrgeizigen Projektionen zurückschrauben würden. Er kann es ja nicht machen wie Magdalena Neuner und sich schützen durch Rücktritt.
Wozu der falsche Ehrgeiz des Publikums führen kann, das zeigt die Bibel sehr drastisch an Jesus: Ein großer Ruf eilt ihm voraus, als er nach drei Jahren Wirken in der Provinz nach Jerusalem einzieht. Im Triumphzug begleiten ihn die Menschen in die Stadt. „Hosianna" jubeln sie ihm zu. Er soll es richten und endlich die Römer vertreiben. Keine Woche später hat sich der maßlose Erwartungsdruck total verkehrt. „Kreuzige ihn" schreien sie. Vielleicht dieselben, die ihn vor kurzem noch gehypt haben. Jesus ist auch dem maßlosen Ehrgeiz des Publikums zum Opfer gefallen.
Ich glaube, Magdalena Neuner hat es gut gemacht mit ihrem Rücktritt. Und es ist an Ihnen und mir, es auch gut zu machen: Andere nicht mit falschem Ehrgeiz zu überziehen. Dann wird das Leben auch für öffentliche Personen einfacher. Und auch der Sport wieder menschlicher.

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