Manuskripte

Dr. Peter Kottlorz

Alle Manuskripte von Dr. Peter Kottlorz

Rottenburg/N., Katholische Kirche

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Müßiggang

SWR3 Worte

Samstag, 14. März 2015

Rainer Maria Rilke über das Nichtstun, den Müßiggang

Ich habe mich oft gefragt, ob nicht gerade die Tage die wir gezwungen sind müßig zu sein, diejenigen sind, die wir in tiefster Tätigkeit verbringen? Ob nicht unser Handeln selbst, wenn es später kommt, nur der letzte Nachklang einer großen Bewegung ist, die in untätigen Tagen in uns geschieht?
Jedenfalls ist es sehr wichtig, mit Ve ... weiterlesen »

Die Krankheit der Totengräbermiene

SWR3 Worte

Freitag, 13. März 2015

Papst Franziskus hat Ende letzten Jahres seine Kurienkardinäle ins Gebet genommen. Dabei hat er von 15 Krankheiten der Kurie gesprochen. Einige dieser Krankheiten könnte es auch in anderen Einrichtungen geben. Zum Beispiel: 

Die Krankheit der Totengräbermiene. Es ist die Krankheit der Mürrischen und Griesgrämigen, die meinen, um seriös zu sein, müsse man ein trübsinniges, strenges Gesic ... weiterlesen »

Die Krankheit des Tratsches

SWR3 Worte

Donnerstag, 12. März 2015

Papst Franziskus hat Ende letzten Jahres seine Kurienkardinäle ins Gebet genommen. Dabei hat er von 15 Krankheiten der Kurie gesprochen. Einige dieser  Krankheiten könnte es auch in anderen Einrichtungen geben. Zum Beispiel: 

Die Krankheit des Geredes, des Gemunkels und des Tratsches…   Es ist ein schwere Krankheit, die ganz einfach beginnt – vielleicht nur, um ein kleines Schwä ... weiterlesen »

Die Krankheit die Vorgesetzten zu vergöttern

SWR3 Worte

Mittwoch, 11. März 2015

Papst Franziskus hat Ende letzten Jahres seine Kurienkardinäle ins Gebet genommen. Dabei hat er von 15 Krankheiten der Kurie gesprochen. Einige dieser  Krankheiten dürften sich auch in anderen Einrichtungen finden lassen. Zum Beispiel: 

Die Krankheit die Vorgesetzten zu vergöttern: es ist die Krankheit derer, die ihre Oberen hofieren in der Hoffnung, deren Gunst zu erlangen, … sie ehren Menschen und nicht Gott. ... weiterlesen »

Die Krankheit der geistigen Versteinerung

SWR3 Worte

Dienstag, 10. März 2015

Papst Franziskus hat Ende letzten Jahres seine Kurienkardinäle ins Gebet genommen. Und dabei von 15 Krankheiten der Kurie gesprochen. Diese Krankheiten gibt es nicht nur im Vatikan. Zum Beispiel: 

„Die Krankheit der geistigen und geistlichen Versteinerung: die Krankheit derer, die ein Herz von Stein haben und ‚halsstarrig‘ sind; die unterwegs die innere Gelassenheit, die Lebendigkeit und die Kühnhe ... weiterlesen »

Die Krankheit der Gleichgültigkeit gegenüber den Anderen

SWR3 Worte

Montag, 09. März 2015

 Papst Franziskus hat sich Ende letzten Jahres seine Kurienkardinäle ins Gebet genommen. Dabei hat er von 15 Krankheiten der Kurie gesprochen. Einige dieser  Krankheiten dürften sich auch in anderen Einrichtungen finden lassen. Zum Beispiel: 

Die Krankheit der Gleichgültigkeit gegenüber den anderen: wenn einer nur an sich selber denkt und die Aufrichtigkeit und Herzlichkeit der menschlichen Bezie ... weiterlesen »

Die Krankheit des übertriebenen Fleißes

SWR3 Worte

Sonntag, 08. März 2015

Papst Franziskus hat Ende letzen Jahres seine Kurienkardinäle ins Gebet  genommen. Und dabei von 15 Krankheiten seiner Vatikanverwaltung gesprochen. Eine davon ist die des übertriebenen Fleißes. Franziskus beschreibt sie als: 

 

Die Krankheit derer, die sich in die Arbeit versenken  und dabei das ‚Bessere’ vernachlässigen, nämlich … ein wenig auszuruhen.  ... weiterlesen »

Jesus Wüterich (Joh. 2, 13-25)

SWR1 Sonntagmorgen 3vor8

Sonntag, 08. März 2015

Jesus Wüterich. Auch das mag ich an diesem Mann aus Nazareth. Er konnte so ganz Mensch sein. Konnte festen und feiern, weinen und vor Wut schon auch mal Tische umschmeißen. Wie bei der berühmt-berüchtigten Tempelreinigung, von der heute in den katholischen Kirchen zu hören ist. Sie gilt als historisch sicher, weil alle 4 Evangelisten von ihr berichten. Die Tempelreinigung beschreibt eine sehr menschliche Seite Jesu, aber ... weiterlesen »

Lächeln

SWR3 Gedanken

Samstag, 31. Januar 2015

„Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln“ – wie wahr diese Lebensweisheit. Ein Lächeln gilt als entwaffnend, weil ich mit einem Lächeln zeige: ich will dir nichts Böses, du bist mir willkommen. Es ist schön, dass uns dieser Gefühlausdruck schon in die Wiege gelegt ist.   Das Lächeln ist angeboren. Jede Mutter ist entzückt über das erste Lächeln ihres Babys. ... weiterlesen »

Jage die Ängste fort

SWR3 Gedanken

Freitag, 30. Januar 2015

Angst. Die Angst gehört zum Leben. Als Schutz, als Signal oder als Symptom. Angst ist wichtig, Angst ist quälend, aber oft auch unnötig.

Wenn man sich zu schnell Sorgen macht, wenn man zu viele Bedenken hat. Manche Menschen sind so ängstlich, dass sie schon Angst vor der Angst haben. So eine unterschwellige Lebensangst, die ihnen zu oft Lebenskraft und Lebensfreude nimmt.

Es gibt einen wunderbaren Text der Dichterin Mascha Kaléko. ... weiterlesen »