Hier können Sie uns einen Kommentar zu Kirche im SWR hinterlassen.
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Gästebucharchiv
#154
Markus
schrieb am 03.01.2008 um 12:59 Uhr
Hallo,
ich habe gerade bei SWR3 den Beitrag über die Segung von Lesben gehört von Silke John.
Ich muss mich ja ganz ehrlich fragen, wo Gott so etwas segnet? Woher nimmt man es, dass Gott es gut findet wenn sich 2 Frauen sich lieben. So etwas habe ich noch nie in er Bibel gelesen!
Gott hasst solche Beziehungen, wie man z.B. nachlesen kann:
3.Mose 18,22
Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.
Wie kann man solche Paare segnen?
Wie kann ich als Christ so etwas gut finden und sogar noch bewilligen?
Gruß
Markus
ich habe gerade bei SWR3 den Beitrag über die Segung von Lesben gehört von Silke John.
Ich muss mich ja ganz ehrlich fragen, wo Gott so etwas segnet? Woher nimmt man es, dass Gott es gut findet wenn sich 2 Frauen sich lieben. So etwas habe ich noch nie in er Bibel gelesen!
Gott hasst solche Beziehungen, wie man z.B. nachlesen kann:
3.Mose 18,22
Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.
Wie kann man solche Paare segnen?
Wie kann ich als Christ so etwas gut finden und sogar noch bewilligen?
Gruß
Markus
#153
Gottfried Jenke
schrieb am 23.12.2007 um 09:14 Uhr
Hallo Wolf-Dieter Steinmann, Ihren Worten kann ich nichts hinzufügen, kann sie nur dick unterstreichen. Ich sehe keinen Grund, undankbar zu sein oder zu verurteilen. Das mit der Geduld ist leicht gesagt und so schwer getan. Wahrscheinlich ist das eine Aufgabe nicht nur für einen Tag. Sonntagmorgen drei vor acht gehört für mich zum festen Bestandteil des Tages. Leider habe ich heute Morgen die Zeit verpasst. Gut, dass es die Homepage von SWR1 gibt. Danke für dieses und die vielen anderen Worte am Sonntagmorgen.
#152
Uwe Ziegler
schrieb am 13.12.2007 um 17:05 Uhr
Hallo Gabriele Hofmann, Hohenwart, habe heute morgen auf der Fahrt zur Arbeit auf der Autobahn Ihre Morgengedanken gehört. Dankbarkeit wenns einem gut geht, das muessen viele ´Menschen wieder erst lernen. Ich versuche, das auch schon unserem Sohn zu erklären, dass Dankbarkeit und Zufriedenheit ein sehr hohen Gut ist, wenn man es in sich tragen kann.
Vielen lieben Dank für Ihren Beitrag.Liebe Gruesse U.Ziegler
Vielen lieben Dank für Ihren Beitrag.Liebe Gruesse U.Ziegler
#151
Erika
schrieb am 15.11.2007 um 20:37 Uhr
Liebe Luzie Panzer,
Ihre kleine Geschichte zum unglücklichen Schulalltag des kleinen Hakan vor einigen Tagen, hat mich sehr berührt aber auch etwas enttäuscht. Ich hatte eigentlich gehofft, Sie gehen auf die momentane Diskussion zum Thema Betreuungsgeld für Eltern ein, die sich gegen einen Kindergartenbesuch und für den finaziellen Zugewinn zu Ungunsten Ihrer Kinder entscheiden. Da ich in der Stuttgarter Neckarvorstadt wohne, einem Stadtteil mit mehr als 65% Ausländeranteil, darf ich Ihnen versichern, dass das Geld keinesfalls den Kindern zugute kommen wird: Leichtmetallfelgen, die neueste Play Station, Heckspoiler und die obligate Stange Zigaretten genießen in solchen Stadtvierteln oberste Priorität. Die Politik - und mit Ihrem Schweigen zum Verrat an einer weiteren Generation (zunächst) wissbegieriger Kinder auch die Kirche - macht sich schuldig. Viel wichtiger wäre eine doch eine konsequente Kindergartenpflicht und wenigstens eine ausgewogene Mahlzeit am Tag. Denn nicht jedes Kind hat das Glück von einer Dorfgemeinschaft vor dem üblichen Werdegang der großen Mehrheit der Migrantenkinder bewahrt zu werden: Hauptschule, BVJ, abgebrochene Lehre, Hilfsarbeiterjobs, Hartz IV.
Ich kann kaum glauben, dass noch jemand annimmt, das seien Einzelschicksale.
Freundliche Grüße aus Bad Cannstatt von Erika.
Ihre kleine Geschichte zum unglücklichen Schulalltag des kleinen Hakan vor einigen Tagen, hat mich sehr berührt aber auch etwas enttäuscht. Ich hatte eigentlich gehofft, Sie gehen auf die momentane Diskussion zum Thema Betreuungsgeld für Eltern ein, die sich gegen einen Kindergartenbesuch und für den finaziellen Zugewinn zu Ungunsten Ihrer Kinder entscheiden. Da ich in der Stuttgarter Neckarvorstadt wohne, einem Stadtteil mit mehr als 65% Ausländeranteil, darf ich Ihnen versichern, dass das Geld keinesfalls den Kindern zugute kommen wird: Leichtmetallfelgen, die neueste Play Station, Heckspoiler und die obligate Stange Zigaretten genießen in solchen Stadtvierteln oberste Priorität. Die Politik - und mit Ihrem Schweigen zum Verrat an einer weiteren Generation (zunächst) wissbegieriger Kinder auch die Kirche - macht sich schuldig. Viel wichtiger wäre eine doch eine konsequente Kindergartenpflicht und wenigstens eine ausgewogene Mahlzeit am Tag. Denn nicht jedes Kind hat das Glück von einer Dorfgemeinschaft vor dem üblichen Werdegang der großen Mehrheit der Migrantenkinder bewahrt zu werden: Hauptschule, BVJ, abgebrochene Lehre, Hilfsarbeiterjobs, Hartz IV.
Ich kann kaum glauben, dass noch jemand annimmt, das seien Einzelschicksale.
Freundliche Grüße aus Bad Cannstatt von Erika.
#150
Rita Reppermund
schrieb am 07.10.2007 um 13:26 Uhr
Danke, Frau Renninger, für den guten Beitrag zum Thema "Gottes Name" am 7.10.2007. Ich selbst bin katholisch und kann jeden Satz von Ihnen unterschreiben. Besonders der Gedanke, dass wir nicht einen Namen für Gott wählen, mit dem wir ihn auf unser Maß reduzieren.
#149
Lena
schrieb am 24.09.2007 um 17:47 Uhr
Herr Eckert!
Sie sind spitze!Danke für die tollen Gedanken,die mir in der Schule und zu hause weiterhelfen,Danke!Und genießensie ,dass ihre Tochter noch so klein ist!:-)
Sie sind spitze!Danke für die tollen Gedanken,die mir in der Schule und zu hause weiterhelfen,Danke!Und genießensie ,dass ihre Tochter noch so klein ist!:-)
#148
Walter Pfrommer
schrieb am 19.09.2007 um 07:45 Uhr
Liebes SWR Team,
ich möchte Euch herzlichen Dank sagen für die vielen wertvollen Gedanken in den Anstößen die Ihr Morgens sendet.
Ich hab einfach den Wunsch, dass Ihr das in jedem Fall so weiter macht.
Unsere Zeit und Welt braucht diese Gedanken, Werte, Stille und das Innehalten.
Liebe Märit Kaasch,
Ihre sehr bildlichen und praktischen Gedanken haben mir die letzten Tage sehr gut getan.
Herzlichen Dank.
Gott segne Sie und Ihre Familie.
ich möchte Euch herzlichen Dank sagen für die vielen wertvollen Gedanken in den Anstößen die Ihr Morgens sendet.
Ich hab einfach den Wunsch, dass Ihr das in jedem Fall so weiter macht.
Unsere Zeit und Welt braucht diese Gedanken, Werte, Stille und das Innehalten.
Liebe Märit Kaasch,
Ihre sehr bildlichen und praktischen Gedanken haben mir die letzten Tage sehr gut getan.
Herzlichen Dank.
Gott segne Sie und Ihre Familie.
#147
Joerg Schneider
schrieb am 06.09.2007 um 12:49 Uhr
Ich freue mich immer wieder darauf, Ihre Anstöße im Radio zu hören. Sie geben mir Anregungen zum Nachdenken und zur Selbstreflexion und helfen mir damit, Dinge um mich herum manchmal in einem anderen Licht wahrzunehmen. Danke dafür !
(P.S. Besonders freut mich, daß ich Ihre Manuskripte jetzt auch hier entdeckt habe.)
(P.S. Besonders freut mich, daß ich Ihre Manuskripte jetzt auch hier entdeckt habe.)
#146
Felix Pfister
schrieb am 20.08.2007 um 12:16 Uhr
Das Manuskript vom Morgen des 20. August's hat mich zutiefst berührt, da ich soeben eine schwere Trennung hinter mir habe. Vielen Dank für die schönen Worte. Auch als nicht Kirchengänger bewegen mich Ihre Anstösse immer wieder, weil sie aktuell, lebensnah sind.
#145
Franz Willi Bloch
schrieb am 16.07.2007 um 20:54 Uhr
Liebe Frau Panzer,
meine Frau und ich fühlen uns immer wieder von Ihren Ansprachen ob morgens oder, wie heute, abends wohltuend angesprochen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin Gottes Segen.
Thea und Willi Bloch
PS.: wir sind übrigens katholisch
meine Frau und ich fühlen uns immer wieder von Ihren Ansprachen ob morgens oder, wie heute, abends wohltuend angesprochen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin Gottes Segen.
Thea und Willi Bloch
PS.: wir sind übrigens katholisch

