Hier können Sie uns einen Kommentar zu Kirche im SWR hinterlassen.
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Gästebucharchiv
#160
Otto Schuster
schrieb am 25.03.2008 um 12:08 Uhr
Sehr geehrte Frau Dr. Rinn-Maurer,
vielen Dank für ihr herrliches Wort zum Ostersonntag. Es war das Beste und Schönste, was ich bisher zur Auferstehung Jesu gehört habe. Einfach köstlich, wirklich wunderbar.
Nochmals vielen Dank dafür.
vielen Dank für ihr herrliches Wort zum Ostersonntag. Es war das Beste und Schönste, was ich bisher zur Auferstehung Jesu gehört habe. Einfach köstlich, wirklich wunderbar.
Nochmals vielen Dank dafür.
#159
Claudia
schrieb am 16.03.2008 um 09:11 Uhr
Danke für die Andachten!
Morgens bewust früher aufstehen.Frühstück,Zeit,Ruhe,ein stilles Gebet,die Morgenandacht.Dann leuten die Kirchenglocken,um 6 Uhr extrem lang.
Und ich fahre zur Arbeit.Ein wunderschönes Ritual um den neuen Tag beginnen zu dürfen.Schon seit Jahren.
Danke das man diese Impulse auch nachlesen und somit auch weiter geben kann.
Herzlichen Dank und Gruß Claudia
Morgens bewust früher aufstehen.Frühstück,Zeit,Ruhe,ein stilles Gebet,die Morgenandacht.Dann leuten die Kirchenglocken,um 6 Uhr extrem lang.
Und ich fahre zur Arbeit.Ein wunderschönes Ritual um den neuen Tag beginnen zu dürfen.Schon seit Jahren.
Danke das man diese Impulse auch nachlesen und somit auch weiter geben kann.
Herzlichen Dank und Gruß Claudia
#158
Thomas Leisner
schrieb am 21.02.2008 um 08:37 Uhr
Wie Dorothee Wüst in ihrem Beitrag vom 31. Januar, fühle auch ich mich manchmal himmelleicht und manchmal erdenschwer. Letzteres besonders nach der Lektüre dieses Textes, der haarsträubende Verdrehungen und Fehler enthält, die zur Verdummung interessierter Hörer beitragen können.
Zum Nachdenken: Ist Ihnen, liebe Frau Wüst schon aufgefallen, dass Sie auch im Flugzeug "über den Wolken" ihr ganz normales erdenschweres Gewicht behalten?
Gerne bin ich bereit, Ihnen die physikalischen Zusammenhänge zu erläutern.
Zum Nachdenken: Ist Ihnen, liebe Frau Wüst schon aufgefallen, dass Sie auch im Flugzeug "über den Wolken" ihr ganz normales erdenschweres Gewicht behalten?
Gerne bin ich bereit, Ihnen die physikalischen Zusammenhänge zu erläutern.
#157
Andrea Bihler
schrieb am 10.02.2008 um 15:37 Uhr
Für den Ausdruck des Beitrags vom Freitag 08.02.2008 in den Abendgedanken vielen Dank.
Ich bin denen, die diese Arbeit unermüdlich im Rundfunk gläubiges zu verbreiten sehr
dankbar. Vieles haben wir aus diesen Beiträgen schon für unser Leben verwendet. Ich/Wir hoffen, dass diese Beiträge nie aufhören werden.
Grüße A.Bihler
Ich bin denen, die diese Arbeit unermüdlich im Rundfunk gläubiges zu verbreiten sehr
dankbar. Vieles haben wir aus diesen Beiträgen schon für unser Leben verwendet. Ich/Wir hoffen, dass diese Beiträge nie aufhören werden.
Grüße A.Bihler
#156
Torsten Schreiter
schrieb am 12.01.2008 um 11:29 Uhr
Lange habe ich im Archiv nicht mehr gelesen. Oft verpasse die Beiträge am Morgen. Heute morgen habe ich Wolf Steinmann gehört. Die These des "Gelebt werdens" durch dieses Fernsehen unserer Zeit sollte intensiver diskutiert werden. Sollen die Menschen durch das Fernsehen hypnotisiert und von den wahren Problemen unserer Zeit abgelenkt werden. Haben die Werbestrategen und Verkäufer, welche am 27.12. Osterhasen in die Regale stellen (lassen)unsere Welt erobert ? Wo sind die Lehrer/Menschen die uns Christen allen wieder einen Hauch von der bedingslosen Liebe Gottes lehren. Die Talfahrt der Gleichgültigkeit und der Übermacht der unsinnigen Profits in allen Bereichen muss doch gestoppt werden können.
#155
Mandy Seider
schrieb am 10.01.2008 um 10:52 Uhr
Kompliment an Dr. Peter Kottlorz für seinen heutigen Beitrag. Der hat mir sehr gut gefallen. Da kein "Quelle: xyz" aufgeführt ist, gehe ich von eigener Kreation aus.
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zur Info: ich bin nicht gläubig, höre Eure Worte aber immer gern.
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zur Info: ich bin nicht gläubig, höre Eure Worte aber immer gern.
#154
Markus
schrieb am 03.01.2008 um 12:59 Uhr
Hallo,
ich habe gerade bei SWR3 den Beitrag über die Segung von Lesben gehört von Silke John.
Ich muss mich ja ganz ehrlich fragen, wo Gott so etwas segnet? Woher nimmt man es, dass Gott es gut findet wenn sich 2 Frauen sich lieben. So etwas habe ich noch nie in er Bibel gelesen!
Gott hasst solche Beziehungen, wie man z.B. nachlesen kann:
3.Mose 18,22
Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.
Wie kann man solche Paare segnen?
Wie kann ich als Christ so etwas gut finden und sogar noch bewilligen?
Gruß
Markus
ich habe gerade bei SWR3 den Beitrag über die Segung von Lesben gehört von Silke John.
Ich muss mich ja ganz ehrlich fragen, wo Gott so etwas segnet? Woher nimmt man es, dass Gott es gut findet wenn sich 2 Frauen sich lieben. So etwas habe ich noch nie in er Bibel gelesen!
Gott hasst solche Beziehungen, wie man z.B. nachlesen kann:
3.Mose 18,22
Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.
Wie kann man solche Paare segnen?
Wie kann ich als Christ so etwas gut finden und sogar noch bewilligen?
Gruß
Markus
#153
Gottfried Jenke
schrieb am 23.12.2007 um 09:14 Uhr
Hallo Wolf-Dieter Steinmann, Ihren Worten kann ich nichts hinzufügen, kann sie nur dick unterstreichen. Ich sehe keinen Grund, undankbar zu sein oder zu verurteilen. Das mit der Geduld ist leicht gesagt und so schwer getan. Wahrscheinlich ist das eine Aufgabe nicht nur für einen Tag. Sonntagmorgen drei vor acht gehört für mich zum festen Bestandteil des Tages. Leider habe ich heute Morgen die Zeit verpasst. Gut, dass es die Homepage von SWR1 gibt. Danke für dieses und die vielen anderen Worte am Sonntagmorgen.
#152
Uwe Ziegler
schrieb am 13.12.2007 um 17:05 Uhr
Hallo Gabriele Hofmann, Hohenwart, habe heute morgen auf der Fahrt zur Arbeit auf der Autobahn Ihre Morgengedanken gehört. Dankbarkeit wenns einem gut geht, das muessen viele ´Menschen wieder erst lernen. Ich versuche, das auch schon unserem Sohn zu erklären, dass Dankbarkeit und Zufriedenheit ein sehr hohen Gut ist, wenn man es in sich tragen kann.
Vielen lieben Dank für Ihren Beitrag.Liebe Gruesse U.Ziegler
Vielen lieben Dank für Ihren Beitrag.Liebe Gruesse U.Ziegler
#151
Erika
schrieb am 15.11.2007 um 20:37 Uhr
Liebe Luzie Panzer,
Ihre kleine Geschichte zum unglücklichen Schulalltag des kleinen Hakan vor einigen Tagen, hat mich sehr berührt aber auch etwas enttäuscht. Ich hatte eigentlich gehofft, Sie gehen auf die momentane Diskussion zum Thema Betreuungsgeld für Eltern ein, die sich gegen einen Kindergartenbesuch und für den finaziellen Zugewinn zu Ungunsten Ihrer Kinder entscheiden. Da ich in der Stuttgarter Neckarvorstadt wohne, einem Stadtteil mit mehr als 65% Ausländeranteil, darf ich Ihnen versichern, dass das Geld keinesfalls den Kindern zugute kommen wird: Leichtmetallfelgen, die neueste Play Station, Heckspoiler und die obligate Stange Zigaretten genießen in solchen Stadtvierteln oberste Priorität. Die Politik - und mit Ihrem Schweigen zum Verrat an einer weiteren Generation (zunächst) wissbegieriger Kinder auch die Kirche - macht sich schuldig. Viel wichtiger wäre eine doch eine konsequente Kindergartenpflicht und wenigstens eine ausgewogene Mahlzeit am Tag. Denn nicht jedes Kind hat das Glück von einer Dorfgemeinschaft vor dem üblichen Werdegang der großen Mehrheit der Migrantenkinder bewahrt zu werden: Hauptschule, BVJ, abgebrochene Lehre, Hilfsarbeiterjobs, Hartz IV.
Ich kann kaum glauben, dass noch jemand annimmt, das seien Einzelschicksale.
Freundliche Grüße aus Bad Cannstatt von Erika.
Ihre kleine Geschichte zum unglücklichen Schulalltag des kleinen Hakan vor einigen Tagen, hat mich sehr berührt aber auch etwas enttäuscht. Ich hatte eigentlich gehofft, Sie gehen auf die momentane Diskussion zum Thema Betreuungsgeld für Eltern ein, die sich gegen einen Kindergartenbesuch und für den finaziellen Zugewinn zu Ungunsten Ihrer Kinder entscheiden. Da ich in der Stuttgarter Neckarvorstadt wohne, einem Stadtteil mit mehr als 65% Ausländeranteil, darf ich Ihnen versichern, dass das Geld keinesfalls den Kindern zugute kommen wird: Leichtmetallfelgen, die neueste Play Station, Heckspoiler und die obligate Stange Zigaretten genießen in solchen Stadtvierteln oberste Priorität. Die Politik - und mit Ihrem Schweigen zum Verrat an einer weiteren Generation (zunächst) wissbegieriger Kinder auch die Kirche - macht sich schuldig. Viel wichtiger wäre eine doch eine konsequente Kindergartenpflicht und wenigstens eine ausgewogene Mahlzeit am Tag. Denn nicht jedes Kind hat das Glück von einer Dorfgemeinschaft vor dem üblichen Werdegang der großen Mehrheit der Migrantenkinder bewahrt zu werden: Hauptschule, BVJ, abgebrochene Lehre, Hilfsarbeiterjobs, Hartz IV.
Ich kann kaum glauben, dass noch jemand annimmt, das seien Einzelschicksale.
Freundliche Grüße aus Bad Cannstatt von Erika.



