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Gästebucharchiv

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#284 eduardgrabherr schrieb am 08.09.2010 um 09:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Nagorni,
am kommenden Sonntag darf ich eine Gruppe durch unsere schöne neugotische Dorfkirche führen.
Gerne werde ich dabei Ihre heutigen Gedanken einfließen lassen, damit es nicht bei der Schilderung der Baugeschichte und der Erklärung der Kunstgegenstände bleibt.

Sie haben mir, und wie ich hoffe, meiner Gruppe einen großen Dienst erweisen, damit das ganze auch "Tiefgang" bekommt.

Ihr
Eduard Grabherr

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#283 Angelika Etzkorn schrieb am 07.09.2010 um 17:14 Uhr
Hallo Frau Kleisz,
ich habe Sie heute morgen mal wieder auf dem Weg zu meiner Arbeit gehört. Ihre Worte haben mich berührt und ich habe versucht, den ganzen Tag über
nach ihnen zu leben.
Danke !

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#282 Gaenslen Dr. Frieder schrieb am 02.09.2010 um 10:31 Uhr
Wort zum Tag am 2.9.2010.
Das Wort von Paulus ist für diesen Fall nicht geeignet. Es ist die Vorbereitung zu Röm.8. Niemand weiß was Tantal ist und die Arbeitsbedinungen im Kongo sind nicht bekannt. Ihre Andacht ist zu sehr ideologisch bestimmt. Ich kann ihr nicht zustimmen.
Frieder Gaenslen
#281 Marion Luedecke schrieb am 27.08.2010 um 18:45 Uhr
Ihre "Anstösse" sind für mich jeden Morgen wertvoll. Manchmal spricht mir der/die Autor direkt in und aus der Seele, gelegentlich bekomme ich aber auch einen Denkanstoss, der mich den restlichen Tag über beschäftigt. Jedensfalls finde ich es gut, dass es Euch für mich ganz persönlich gibt!
Liebe Grüsse
Marion Luedecke

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#280 Reinhold Schneider schrieb am 26.08.2010 um 21:22 Uhr
Sehr geehrter Herr Pfarrer Broch mit großem Bedauern habe ich die Reaktion der Bischofskonferenz gelesen, die Ihre Entschuldigung zu Ihrer Papstkritik nicht angenommen hat. Das bedrückt mich sehr. Da denke ich an die Bibelstelle wo unser herr Jesus Christus sagt wie oft man seinem Bruder vergeben soll und an das Vater unser, wo es heißt "vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Ich bin dankbar, dass uns in Jesus Christus alle unsere Schuld vergeben wird, wenn wir IHN um Vergebung bitten.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen, aber denken tue ich noch mehr. Lieber Herr Broch bitte machen Sie im Interesse der vielen Menschen, die nach dem christlichen Glauben suchen weiter in Ihrer Glaubensverkündigung. Sie brngen sehr gute und anschauliche Themen und Beispiele. Denn wie Jesus sagte "der Mensch ist nicht für die Gesetze da, sondern die Gesetze für die Menschen!!!!
Ihnen wünsche ich viel Kaft und Gottes Segen.

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#279 Reinhold Schlotz schrieb am 25.08.2010 um 13:32 Uhr
zu: „Gott ist wie ein Puzzle“, von Andreas Britz, 25. August

„Gott ist wie ein Puzzle, das nie fertig wird“. Intuitiv beschreibt Markus hier das Gottesverständnis des Pantheismus: Gott als die Gesamtheit der Natur, deren Verständnis uns wie ein Puzzle erscheint, das nie fertig wird. Dies aber hat nichts mit dem personalen christlichen Gott zu tun! Ihre Interpretation ist hier etwas voreilig.
... und noch eine Anmerkung zu ihrem Text: wenn Sie schon das erste der Zehn Gebote zitieren, dann bitte vollständig: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen ... Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott; bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation“. Dieses Gebot proklamiert die Sippenhaft und ist unvereinbar mit den allgemeinen Menschenrechten und insbesondere mit unserem Grundgesetz.


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#278 Claudia Nafzger schrieb am 23.08.2010 um 09:22 Uhr
Ssehr schöne Sendung, hat mich auf dem Weg zu einer Kräuterveranstaltung erreicht und ich habe mich über die Idee zu den Gärten gegen das Vergessen gefreut - würde gerne mehr dazu erfahren, wer kann mir weiterhelfen?

Vielen Dank für die Anstöße
Claudia Nafzger

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#277 Annabell schrieb am 20.08.2010 um 10:27 Uhr
schade, dass keine manuskripte von joel berger, landesrabbiner a.d. bei ihnen veröffentlich werden. kann man das ändern?
annabell
#276 Arthur Elser schrieb am 20.08.2010 um 09:45 Uhr
Lieber Herr Pfarrer Broch!
Annähernd regelmäßig höre ich Ihr
geistliches Wort. Thematisch wie rhetorisch höre ich Ihnen sehr, sehr gerne zu. Es gibt mir immer einen guten Tip für den ganzen Tag. Ich hoffe Sie machen die Sache noch sehr lange und wünsche Ihnen dabei alles Gute - vor allem Gottes Segen.
Eine persönliche Bitte hätte ich noch.
Könnten Sie nicht die jungen und auch ältere Priester retorisch etwas schulen. Mein Bruder, ein Mitbruder von Ihnen, habe ich mal gefragt, wieviel Vorlesungen bzw. Schulungen habt ihr den in Tübingen in Rhetorik gehabt? Er sagte mir damals -
keine einzige. Ich glaube aber, wenn man den Auftrag hat, an Wege und Zäune zu gehen etc.,
müßte man etwas geschult sein. Was ich sonntags als beim Gottesdienst an Predigteen - die oft noch schlecht abgelesen werden, weckt
gerade nicht meine Aufmerksamkeit.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und höre Ihnen weiterhin zu

Viele Grüße aus Heilbronn

Arthur Elser
#275 D.J.Dorweiler schrieb am 20.08.2010 um 07:43 Uhr
Grüß Gott Herr Fuchs,
es ist sicherlich wichtig, dass Sie die Erinnerung an die Untaten des 3. Reiches wachhalten, da kaum noch ein aktiv Beteiligter dieser Epoche lebt.
Wichtig wäre es m.E. aber auch, das Unrecht in aktueller Zeit, an dem Sie und Ihre Amtsbrüder im Gegensatz zur Vergangenheit vielleicht noch etwas ändern könnten, anzuprangern.
Das millionenfache Unrecht des Mordes an den Ungeborenen.
Ist dies Ihnen völlig egal? Einen entsprechenden Beitrag habe ich jedenfalls von Ihnen noch nicht gehört.
Und wenn Sie und Ihre Wort-in- den -Tag-Kollegen irgendwann meinen, "ach schon wieder die Ungeborenen", so entgegne ich Ihnen, dass mir bei Ihrem heutigen Beitrag nur der Kurzkommentar einfällt: "Schon wieder die Juden"
Herzlichst
D.

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